Teamwire-Rollenkonzept | Teamwire App

Teamwire-Rollenkonzept

Der Name bleibt. Die operative Rolle wechselt. Teamwire bildet beides ab.

Operative Rollen ergänzen in Teamwire den persönlichen Namen um das, was im Einsatz oder im Arbeitsalltag wirklich zählt: die aktuelle Zuständigkeit. Sichtbar für alle, flexibel anpassbar, nahtlos übertragbar. Kein Administrator erforderlich.

Teamwire-Rollenkonzept

Vier Vorteile. Ein Konzept. Weltweit einzigartig.

Kein anderes Collaboration-Tool bildet operative Rollen so präzise ab wie Teamwire. Sichtbar, flexibel und eins-zu-eins übertragbar. Entwickelt für jede Organisation, in der Verantwortlichkeiten regelmäßig wechseln.

Operative Rollen, die jeder sieht

Jeder Mitarbeitende kann in Teamwire zusätzlich zu seinem Namen eine operative Rolle übernehmen. Diese Rolle ist im Chat, im Profil, im Verzeichnis und auf der Karte sichtbar. Wer gerade in welcher Funktion kommuniziert, ist für alle sofort transparent.

Rollen annehmen, wechseln und kombinieren

Operative Verantwortlichkeiten wechseln – manchmal sogar stündlich. In Teamwire nimmt jeder seine Rolle selbst an, legt sie wieder ab oder trägt bis zu 3 Rollen gleichzeitig. Kein Administrator. Kein Aufwand. Einfach in eine Rolle schlüpfen und wieder raus.

Kommunikation, die weiterläuft

Wenn eine Rolle übernommen wird, läuft die Kommunikation nahtlos weiter und wird automatisch übergeben. Der Nächste sieht den vollständigen Chatverlauf, den Kontext, die Historie. So bleibt revisionssicher dokumentiert, wer wann in welcher Rolle was kommuniziert hat.

Den Richtigen erreichen, ohne Namen zu kennen

Nicht immer weiß man, wer gerade eine bestimmte Funktion innehat. In Teamwire ist das kein Problem: Einfach die Rolle anschreiben oder zum Chat hinzufügen und automatisch erreicht die Nachricht den Mitarbeitenden, der diese Rolle gerade trägt. Keine Suche. Kein Nachfragen. Immer die richtige Person ansprechen.

Ein Arbeitstag. Drei Rollen. Null Aufwand.

Markus Bauer ist Polizist. Sein Name steht so im Messenger, den die Polizei verwendet. Aber sein Name allein verrät niemandem, was er gerade tut und mit wem er zusammenarbeitet.

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Ohne Teamwire-Rollen

Markus Bauer heißt Markus Bauer. Das wissen seine Kollegen und Vorgesetzten selbstverständlich.

Aber wer gerade Polizeistreife 3 besetzt, wer im Innendienst ist und wer die nächste Schicht übernimmt, das muss jemand manuell koordinieren. Das bedeutet:

  • Chats oder Kreise aktualisieren.
  • Chats neu anlegen.
  • Kontext weitergeben.
  • Übergabe bei Schichtwechsel.

Immer wieder. Bei jeder Schicht. Bei jedem Einsatz.

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Mit Teamwire-Rollen

Teamwire Logo
06:00 Uhr

Markus Bauer beginnt seinen Dienst und nimmt in Teamwire die Rolle "Polizeistreife 3" an. Ab diesem Moment weiß jeder in der Organisation, wer er gerade ist – nicht nur als Person, sondern auch als operative Einheit. Im Chat, im Verzeichnis, auf der Karte.

11:00 Uhr

Er wird kurzfristig zur Polizeiinspektion gerufen, um einen Kollegen im Innendienst zu unterstützen. Er nimmt eine zweite Rolle an, ohne die erste abzulegen. Beide Rollen sind sichtbar.

14:00 Uhr

Schichtende. Er legt die Rolle ab. Seine Kollegin Jana Schmidt übernimmt "Polizeistreife 3" und sieht sofort alle wichtigen Details: den Chatverlauf, den Kontext, die offenen Punkte. Die Kommunikation läuft nahtlos weiter. Als wäre nie eine Pause gewesen.

Verantwortung folgt der Rolle – nicht dem Namen

Namen bleiben. Rollen wechseln. Teamwire bildet beides ab.

Klassische Messenger haben einen Nachteil

In klassischen Messengern und anderen Tools ist die Identität immer an eine Person gebunden und damit an Vor- und Nachnamen. Das reicht für viele Alltagssituationen. Aber nicht für Organisationen, in denen es nicht nur darauf ankommt, wer jemand ist, sondern auch darauf, was er gerade tut. Verantwortlichkeiten wechseln und damit auch, wer mit wem kommunizieren muss.

Teamwire-Rollenkonzept
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Verantwortlichkeiten im Alltag und Einsatz müssen abgebildet werden

Zuständigkeiten in Organisationen wechseln häufig mit der Schicht. Zudem verantwortet ein Polizist auf Streife andere Themen als derselbe Polizist im Innendienst. Ein Wartungstechniker in der Nachtschicht trägt andere Verantwortlichkeiten als am nächsten Morgen – und kann gleichzeitig Teil eines Bereitschaftsteams sein. Eine Pflegerin auf Station 3 übernimmt mittags zusätzlich die Aufgaben eines Kollegen. Zwei Rollen, zwei Verantwortlichkeiten. Gleichzeitig.

Die Lösung: Teamwire

Teamwire löst das mit einem Konzept, das es weltweit kein zweites Mal gibt: operative Rollen als zweite Identität. Eine Rolle ist keine feste Zuordnung, sondern eine temporäre Funktion. Zusätzlich zum persönlichen Namen kann jeder Mitarbeitende in Teamwire die Rolle übernehmen, in der er derzeit tätig ist. Sichtbar für alle. Jederzeit anpassbar. Und wenn die Rolle weitergegeben wird, läuft die Kommunikation nahtlos weiter.

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Teamwire-Rollenkonzept

So funktioniert es: Teamwire-Rollenkonzept Schritt für Schritt erklärt

Einmal aufgesetzt, läuft das Rollenkonzept vollständig automatisch.

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Der Administrator erstellt die Rollen

Im Teamwire-Dashboard legt der Admin einmalig alle operativen Rollen der Organisation an – zum Beispiel Polizeistreife 3, Frühschicht A, Wartungsteam Nord, Chirurgie – Station 1 oder Rapid Response Unit. Bis zu 30.000 Rollen sind möglich. Rollen können öffentlich sein oder auf bestimmte Mitarbeitende beschränkt werden.

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Mitarbeitende wählen ihre Rolle selbst

In der Teamwire-App wählt jeder Mitarbeitende seine operative Rolle über den eigenen Profilbereich. Jederzeit und ohne Admin-Genehmigung. man kann bis zu 3 Rollen gleichzeitig annehmen. Optional kann der Admin Erinnerungen einrichten, z. B. bei jedem Login oder nach einer bestimmten Anzahl von Stunden, damit Rollen regelmäßig aktualisiert werden. So bleibt das System immer aktuell.

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Chats aktualisieren sich automatisch

Sobald ein Mitarbeitender einer Rolle beitritt, wird er automatisch zu allen Gruppenchats hinzugefügt, denen diese Rolle zugeordnet ist. Verlässt er die Rolle, wird er automatisch entfernt. Keine manuelle Nachpflege. Kein veralteter Verteiler.

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Die Rolle ist überall sichtbar

Sobald eine Rolle angenommen wurde, ist sie überall in der App präsent: im Chat, im Profil, im Verzeichnis und in der Live-Standortansicht. Jeder weiß sofort, wer gerade in welcher Funktion kommuniziert.

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Rollen werden übergeben, Kommunikation läuft weiter

Wenn eine Rolle abgelegt wird, kann die nächste Person nahtlos übernehmen. Der vollständige Chatverlauf bleibt erhalten – inklusive der dokumentierten Information darüber, wer wann in welcher Rolle kommuniziert hat. Revisionssicher und ohne Informationsverlust.

Eine Rolle. Überall präsent.

Das Teamwire-Rollenkonzept ist kein isoliertes Feature, es zieht sich durch die gesamte Applikation. Überall dort, wo kommuniziert wird, ist die operative Rolle sichtbar.

Im Profil

Jeder Mitarbeitende sieht die eigenen Rollen in seinem Profil. Eine Person kann bis zu drei Rollen gleichzeitig übernehmen. Andere Teammitglieder sehen die Rollen beim Öffnen eines Kontaktprofils – für sofortige Orientierung, wer gerade in welcher Funktion aktiv ist.

Im Verzeichnis

Alle verfügbaren Rollen der Organisation sind im Verzeichnis einsehbar. Mitarbeitende können auf einen Blick erkennen, wer aktuell welche Rolle innehat.

Im Gruppenchat

Beim Erstellen eines neuen Chats lassen sich Rollen genauso einfach hinzufügen wie einzelne Kontakte. In jeder Nachricht wird die Rolle angezeigt, die der Absender zum Sendezeitpunkt hatte – auch wenn sie sich später ändert. 

In der Live-Standortansicht

Wer teilt gerade seinen Standort und in welcher Rolle? Teamwire zeigt beides direkt auf der Karte. Ideal für koordinierte Einsätze der Polizei oder der Feuerwehr sowie im Außendienst.

Erfolgsgeschichten Hintergrund Alexander Stöbrich
„Gemeinsam bilden Digitalfunk und sicherer Messenger ein unschlagbares Duo.“

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Das Rollenkonzept ermöglicht es, operative Verantwortlichkeiten als zweite Identität in Teamwire abzubilden. Zusätzlich zum persönlichen Namen trägt jeder Mitarbeitende die Rolle, in der er gerade arbeitet – sichtbar im Chat, im Profil, im Verzeichnis und auf der Karte. Rollen können jederzeit angenommen, gewechselt und weitergegeben werden.

Eine Abteilung oder ein Team ist eine feste organisatorische Einheit – sie ändert sich selten. Eine operative Rolle ist eine temporäre Funktion, die jemand für einen bestimmten Einsatz, eine Schicht oder eine Aufgabe übernimmt. Dieselbe Person kann im Laufe eines Arbeitstages mehrere Rollen annehmen und sie wieder ablegen, wenn der Einsatz endet.

Nein. Das Teamwire-Rollenkonzept ist bisher weltweit einzigartig. Andere Messenger erlauben es allenfalls, eine statische Rolle oder Funktion im Profil anzuzeigen. Was Teamwire leistet – Rollen annehmen, wechseln, kombinieren, übergeben und revisionssicher dokumentieren – gibt es in keiner anderen Kommunikationslösung.

Ja. Mitarbeitende können ihre operative Rolle jederzeit über ihren Profilbereich in der Teamwire-App anpassen. Ohne die Genehmigung eines Administrators. Bis zu 3 Rollen können gleichzeitig angenommen werden. Optional kann der Admin Erinnerungen einrichten, die Mitarbeitende regelmäßig zur Aktualisierung auffordern.

Kreise sind für permanente Teams und feste Abteilungen gedacht – der Administrator pflegt die Mitglieder zentral. Rollen hingegen bilden operative Verantwortlichkeiten ab, die sich täglich oder stündlich ändern können. Mitarbeitende treten Rollen selbst bei und verlassen sie eigenständig. Rollen sind zusätzlich im Nutzerprofil, in Nachrichtenblasen und in der Live-Standortansicht sichtbar.

Eine Organisation kann bis zu 30.000 verschiedene Rollen anlegen. Rollen können einzeln erstellt oder per CSV-Import in großer Anzahl angelegt werden. Jeder Mitarbeitende kann gleichzeitig bis zu 3 Rollen innehaben.

Der vollständige Chatverlauf bleibt erhalten. Wer die Rolle übernimmt, sieht sofort den gesamten Kontext: alle Nachrichten, alle offenen Punkte. Zusätzlich dokumentiert Teamwire revisionssicher, wer wann in welcher Rolle kommuniziert hat. Die Kommunikation läuft nahtlos weiter, ohne Informationsverlust.

Ja – aber es geht weit darüber hinaus. Das Rollenkonzept ist nicht auf Schichtwechsel beschränkt. Es eignet sich für jede Situation, in der operative Verantwortlichkeiten wechseln: Einsätze, Projektgruppen, Bereitschaftsdienste, Sondereinsätze. Der Schichtwechsel ist ein konkreter Anwendungsfall – aber nur einer von vielen.

Das Rollenkonzept eignet sich für alle Organisationen, in denen Mitarbeitende in wechselnden Funktionen arbeiten: öffentliche Sicherheit (BOS), kritische Infrastruktur (KRITIS), Behörden und öffentlicher Sektor, Gesundheitswesen sowie Sicherheitsdienste, Facility Management und Logistik.

Ja. Wie alle Funktionen von Teamwire erfüllt auch das Rollenkonzept die Anforderungen der DSGVO. Alle Daten werden vollständig verschlüsselt übertragen und gespeichert. Wer welcher Rolle angehört, ist ausschließlich für Mitglieder derselben Organisation sichtbar.

Ja. Rollen sind standardmäßig öffentlich. Jeder Mitarbeitende der Organisation kann ihnen beitreten. Der Administrator kann jedoch einzelne Rollen auf bestimmte Mitarbeitende beschränken. Diese Rollen bleiben im Verzeichnis sichtbar, der Beitritt muss aber vom Admin freigegeben werden.

Teamwire ist speziell für Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Sicherheitsanforderungen entwickelt – kein Consumer-Produkt, das für den professionellen Einsatz verwendet wird. Funktionen wie das Rollenkonzept, die Live-Standortansicht oder das Track Board gibt es bei WhatsApp & Co. nicht. Dazu kommen: vollständige DSGVO-Konformität, modernste Verschlüsselung, Zero-Trust-Prinzip und flexible Hosting-Optionen.

 

 

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