Sichere Kommunikation ist mehr als Verschlüsselung. Sie ist Kontrolle über Ihre Daten.
Entscheidend ist auch, wer Zugriff erhält und wo Ihre Daten liegen. Teamwire ist das sichere Tool für vertrauliche Kommunikation: alle Daten ausschließlich in Deutschland, deutsche Gerichtsbarkeit, zentrale Verwaltung von Nutzern, Geräten und Inhalten. Intuitiv wie WhatsApp, ab Tag 1.
Vier Lücken, die sichere Kommunikation gefährden
Verschlüsselung schützt den Inhalt einer Nachricht. Das lösen allerdings auch Consumer-Messenger meist gut. Was sie nicht lösen: Wer Zugriff behält, wo die Daten am Ende liegen, ob sich im Nachhinein belegen lässt, was kommuniziert wurde und ob der Kanal noch steht, wenn er gebraucht wird. Diese vier Situationen aus dem Alltag von Behörden und Unternehmen zeigen, wo die Kontrolle verloren geht.
So sieht sichere Kommunikation im Alltag aus
Eine Anwendung, die niemand benutzt, schützt nichts. Teamwire funktioniert so, wie Ihre Mitarbeitenden es von ihrem privaten Messenger kennen – nur unter Ihrer Kontrolle.
Schnell und intuitiv verständlich
Einzel-, Gruppen- und Broadcast-Chats, Sprachnachrichten, Fotos, Dateien, Umfragen, Lesebestätigungen. Wer WhatsApp bedienen kann, kann Teamwire bedienen. Die vertraute Bedienlogik senkt die Einstiegshürde.
Funktionen für jede Lage, nicht nur fürs Büro
Alarmierungen durchbrechen den Stummmodus und erreichen Menschen auch nachts. Live-Standorte zeigen, wer wo ist. Push-to-Talk ersetzt das Telefonat, wenn beide Hände gebraucht werden. Broadcast informiert bis zu 2.500 Personen gleichzeitig.
Ihre IT behält die Steuerung
Über das Dashboard verwalten Sie Nutzer, Geräte und Berechtigungen zentral. Sie legen fest, welche Funktionen zur Verfügung stehen, wie lange Daten gespeichert werden und wer mit wem kommunizieren darf. Ein gesperrter Zugang ist sofort gesperrt – auf jedem Gerät.
Auf jedem Gerät verfügbar
iOS, Android, Desktop, Browser und Apple CarPlay. Auch auf privaten Geräten nutzbar, ohne dass private und dienstliche Daten sich vermischen: Alle Organisationsdaten liegen in einem eigenen verschlüsselten Container. Eine Telefonnummer ist für die Registrierung nicht erforderlich.
So stärkt Teamwire die Widerstandsfähigkeit seiner Infrastruktur und App
Sicherheit entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch mehrere unabhängige Schutzschichten — Defence in Depth. Fällt eine Schicht aus, greift die nächste.
Zero Trust
Kein Zugriff gilt als vertrauenswürdig – auch kein interner. Jede Anfrage wird geprüft, unbekannte Geräte-IDs werden abgewiesen, Berechtigungen bleiben auf das Nötigste beschränkt.
Netzwerk-Firewalls
Klar definierte Regeln legen fest, welche IP-Adressen und Ports überhaupt eine Verbindung aufbauen dürfen. Alles andere wird abgewiesen, bevor es die Anwendung erreicht.
Prüfung auf Applikationsebene
Kontrolliert wird nicht nur der Netzwerkverkehr, sondern auch, welche Anwendungen sich anmelden und ob das plausibel ist. So fallen Zugriffe auf, die technisch korrekt aussehen, aber nicht ins Muster passen.
Intrusion Detection System (IDS)
Ein IDS analysiert den Netzwerkverkehr laufend auf Signaturen bekannter Angriffe. Auffälligkeiten werden erkannt und gemeldet, bevor daraus ein Vorfall wird.
KI-gestützte Mustererkennung
Um Angriffe abzuwehren, wertet ein KI-System Verhaltensmuster aus. Es erkennt so unter anderem DDoS-Angriffe und Ransomware-Aktivitäten an ihren Charakteristiken.
Kontinuierliches Patch-Management
Systeme und Komponenten werden kontinuierlich überwacht und aktualisiert. Bekannte Schwachstellen werden unverzüglich behoben, um das Risikozeitfenster so kurz wie möglich zu halten.
Externe Penetrationstests
Unabhängige Sicherheitsexperten prüfen Infrastruktur und Anwendung regelmäßig auf Angriffspunkte. Die Ergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung ein.
Abgesicherter Rechenzentrumsbetrieb
Die Rechenzentren in Deutschland bringen eigene Schutzmechanismen mit: physische Zutrittskontrolle, redundante Anbindung und Absicherung auf Infrastrukturebene.
Volle Hosting-Flexibilität für sichere Kommunikation
Die drei Hosting-Optionen sind vollwertig. Sie entscheiden, wo Ihre Daten liegen. Die Wahl richtet sich danach, wie viel Betrieb Sie selbst übernehmen wollen und was Ihre Vorgaben zulassen.
Die fünf Safety-Bausteine für sichere Kommunikation
Sichere Kommunikation entsteht nicht durch eine einzelne Funktion. Diese fünf Ebenen müssen zusammenspielen.
Datenhoheit: Ihre Daten verlassen Deutschland nicht
Alle Nachrichten, Inhalte, Nutzer- und Metadaten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland. Teamwire hat seinen Sitz in München. Cloud-Betrieb und Datenhaltung erfolgen in Deutschland. Es ist kein US-Cloud-Anbieter beteiligt. Damit vermeiden Organisationen die unmittelbare Abhängigkeit von einem US-amerikanischen Plattformanbieter und die Risiken des US CLOUD Acts.
Es findet keine Analyse von Daten, Inhalten oder Nutzerverhalten statt und das Adressbuch wird nicht auf unseren Servern gespeichert. Für die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO steht ein Vertrag bereit.
Verschlüsselung & Zero Trust: Kommunikation und Daten schützen
Die Verbindung zwischen App und Server läuft über TLS 1.2 mit Perfect Forward Secrecy. Nachrichten, Dateien und Metadaten sind mit AES-256 verschlüsselt – auf dem Server ebenso wie auf dem Endgerät.
Darüber liegt ein Zero-Trust-Konzept: Jeder Zugriff wird geprüft, unbekannte Geräte-IDs werden abgewiesen, Berechtigungen sind auf das Nötigste beschränkt. Externe Penetrationstests und Audits laufen regelmäßig.
Ausfallsicherheit: Stabile Kommunikation auch im Notfall
Teamwire arbeitet unabhängig von Ihrer internen Infrastruktur und ist damit der Ausweichkanal, wenn E-Mail und Telefon bei Cyberangriffen, Ausfällen zentraler IT-Systeme oder Störungen der primären Kommunikationsinfrastruktur nicht mehr verfügbar sind. Cluster-Server, automatisches Failover und regelmäßige Backups sichern den Betrieb ab.
Teamwire kann Organisationen dabei unterstützen, entsprechende Kommunikationskonzepte gemäß der NIS-2-Risikomanagementmaßnahmen umzusetzen.
Revisionssicherheit & Compliance: Was gesagt wurde, ist belegbar
Revisionssichere Archivierung und Audit-Protokolle dokumentieren die dienstliche Kommunikation lückenlos, Aufbewahrungsfristen legen Sie selbst fest. Die eigentliche Wirkung zeigt sich erst später: In der Prüfung, im Untersuchungsausschuss oder in der Aufarbeitung eines Vorgangs können Sie belegen, wer wann worüber informiert war.
Zentrale Administration: Wer geht, nimmt nichts mit
Nutzer und Geräte lassen sich zentral sperren, Daten aus der Ferne löschen. Über LDAP und Active Directory synchronisieren Sie Konten aus Ihrem Verzeichnisdienst, über AppConfig binden Sie gängige MDM-, EMM- oder UEM-Lösung an. Die Nutzung auf nicht verwalteten Geräten lässt sich unterbinden. Die Kommunikation gehört damit der Organisation, nicht dem einzelnen Konto.
Success-Stories
„Gemeinsam bilden Digitalfunk und sicherer Messenger ein unschlagbares Duo.“
Alexander Stöbrich
IuK-Koordinierungsstelle
„Die einfache und sichere Kommunikation über Teamwire hat unsere dienstliche Kommunikation stark verbessert. Das WhatsApp-Problem ist Geschichte, und wir kommunizieren schnell und sicher – genau das, was wir für den Gesundheitsbereich brauchen.“
Alexander Miltz
Abteilungsleiter IT-Service
„Teamwire ermöglicht uns eine schnelle, sichere und flexible Kommunikation – sowohl im Alltag als auch bei außergewöhnlichen Ereignissen wie Bombenentschärfungen oder Großveranstaltungen.“
Ben Viethen
Digitalisierung
„Mit Teamwire haben wir eine Kommunikationslösung, die uns nicht nur im Alltag unterstützt, sondern auch in Ausnahmesituationen wie einem Systemausfall.“
Sebastian Adams
Unternehmenskommunikation
„Mit Teamwire können wir Nutzer mit wenigen Klicks zentral verwalten – ohne Handynummer, Verifizierungscodes und Ausweis. Dabei hat Datenschutz oberste Priorität. Der geht bei Teamwire nicht zu Kosten der Benutzerfreundlichkeit. Ein unkompliziertes und intuitives Tool.“
Thade Blank
Pflegeberatung
„Das Tool erfüllt alle wichtigen DSGVO-Vorgaben, lässt sich einfach nutzen, bequem administrieren und steht WhatsApp in Sachen Ad-hoc-Kommunikation in nichts nach.“
Daniel Mirke
Pflegesachverständiger (TÜV) und Verantwortlicher für das Qualitätsmanagement
„Der Datenschutz geht bei Teamwire nicht zu Kosten der Benutzerfreundlichkeit. Der Messenger ist schön unkompliziert und funktioniert sehr, sehr gut.“
Bernd Bütergerds
IT-Leitung
„Mit Teamwire konnten wir unsere Kommunikation komplett revolutionieren. Dienstbesetzungen klären wir heute in Sekunden. Das spart Zeit und reduziert Stress für alle Beteiligten.“
Carsten Knigge
Geschäftsführer
„Im Winterdienst müssen wir sicherstellen, dass Alarme auch nachts zuverlässig ankommen und Rückmeldungen direkt dokumentiert werden können. Mit Teamwire haben wir eine Lösung gefunden, die unsere Einsatzplanung flexibel und effizient unterstützt.“
Andrea Rennebarth
Geschäftsführerin
„Mit Teamwire können wir sicherstellen, dass alle Gespräche DSGVO-konform sind und dass Firmeninformationen nicht mehr auf privaten Geräten landen.“
Claudia Arepev
IT-Administratorin
„Die mobile Kommunikation via WhatsApp entsprach leider nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen. Eine DSGVO-konforme, sichere und für die Nutzer attraktive Lösung musste her.“
Richard Lippmann
IT-Leiter
„Viele hatten eigene WhatsApp-Gruppen im Team gebildet. Das war datenschutztechnisch sehr schwierig. Da haben wir beschlossen: Wir müssen etwas ändern.“
Ingo Nadler
Head of IT
„Wir wollten es den Praxen so leicht wie möglich machen – ein Foto schicken, kurz chatten, und das Ganze sicher. Genau das ermöglicht Teamwire.“
Florian Brassel
Verantwortlicher für Controlling und IT
Entdecken Sie weitere Anwendungsfälle
Von alltäglichen Arbeitsabläufen bis hin zu kritischen Einsätzen: Erfahren Sie, wie Teamwire Sie und Ihr Team mit sicherer, DSGVO-konformer Kommunikation und leistungsstarken Funktionen unterstützt.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was bedeutet sichere Kommunikation?
Sichere Kommunikation schützt nicht nur Nachrichten vor unbefugtem Zugriff. Dazu gehören auch kontrollierte Nutzer- und Gerätezugriffe, sichere Datenhaltung, zentrale Administration, Nachvollziehbarkeit und die Verfügbarkeit des Kommunikationskanals in kritischen Situationen.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Ausschließlich auf Servern in Deutschland – Nachrichten, Medien, Nutzerdaten und Metadaten. Bei On-Premise liegen alle Daten in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Teamwire betreibt keine Server in den USA oder anderen Drittstaaten.
Unterliegt Teamwire dem US CLOUD Act?
Nein. Teamwire ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in München, betreibt die Plattform ausschließlich in Deutschland und unterliegt allein deutscher und europäischer Gerichtsbarkeit. Es besteht keine Beteiligung eines US-Anbieters an Betrieb oder Datenhaltung.
Wie ist die Kommunikation verschlüsselt?
Verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung. Die Verbindung zwischen App und Server läuft über TLS 1.2 mit Perfect Forward Secrecy. Nachrichten, Dateien und Metadaten werden mit AES-256 verschlüsselt – auf dem Server, wo der Datenbankschlüssel in einem separaten Vault liegt, und ebenso im verschlüsselten Container auf dem Endgerät. Pro Chat wird ein individueller Schlüssel erzeugt.
Funktioniert Teamwire, wenn unsere IT ausfällt?
Ja. Wird Teamwire unabhängig von den betroffenen Primärsystemen betrieben, kann die Plattform als Out-of-Band-Kommunikationskanal eingesetzt werden – etwa wenn E-Mail, Collaboration-Systeme oder Teile der internen Infrastruktur nach einem Cyberangriff nicht verfügbar sind. Alarmierungen, Broadcasts, Push-to-Talk und Live-Standorte stehen dann weiterhin zur Verfügung und können in Notsituationen zentrale Funktionen sein.
Lässt sich Teamwire in unsere bestehende IT integrieren?
Ja. Nutzerkonten synchronisieren Sie über LDAP oder Active Directory, MDM-, EMM- und UEM-Lösungen binden Sie über AppConfig an. Für weitergehende Anbindungen stehen eine API und verschiedene SDKs bereit.
Können Mitarbeitende die App auf privaten Geräten nutzen?
Ja, und ohne dass dienstliche und private Daten sich vermischen: Alle Organisationsdaten liegen in einem eigenen verschlüsselten Container. Eine private Telefonnummer ist für die Registrierung nicht erforderlich. Umgekehrt lässt sich die Nutzung auf nicht verwalteten Geräten auch vollständig unterbinden.