Case Study Stadt Zirndorf

Viele Behörden, nur ein Messenger

Wie kommunizieren die Mitarbeitenden einer Kommune heutzutage? Und das sicher und einfach, auch mobil? Diese Frage wurde für die Stadt Zirndorf zum Beginn ihrer Reise hin zu einer mobileren digitalen Kommunikation.

 

Wegbegleiter und -bereiter war unser Business Messenger. Lesen Sie mehr in unserer Case Study!

Die Ausgangssituation

Kommunale Kommunikation in Zeiten der DSGVO

Das Inkrafttreten der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union) und der Wandel der Arbeitswelt hin zu immer mehr mobiler Arbeit inspirierten den IT-Leiter der Stadt Zirndorf zu klären:

 

  • Wie arbeiten städtische Mitarbeitende optimal zusammen, ob in der Behörde oder unterwegs?
  • Wie kann eine Stadt sicherstellen, dass alle kommunalen Stellen optimal kooperieren?
  • Und wie können Gemeinden sicherstellen, dass ihre Kommunikation sicher vor Cyber-Angriffen und ausfallsicher im Krisenfall ist?

 

 

Die Ausgangslage war schnell ermittelt. Rund ein Drittel der Mitarbeitenden war überwiegend im Stadtgebiet unterwegs während der Arbeit.  Leider nutzten dabei viele von ihnen nicht wie die Kollegen im Rathaus einen VPN-Zugang und E-Mails. Vielmehr wichen sie auf andere Lösungen auf, wie das einfacher, aber aus Datenschutzsicht unsichere WhatsApp. So versendeten Mitarbeitende darüber arbeitsrelevante Fotos und erstellten verschiedene Gruppen, um sich auszutauschen. Ein proaktiver Ansatz, der viel Engagement zeigt – aber auch große Probleme mit sich bringt.

Daher musste eine geeignete Kommunikations-Lösung her, die folgende Voraussetzungen erfüllen musste:

 

  • sicher
  • DSGVO-konform
  • einfach zu handhaben
  • mit allen notwendigen Features
  • preislich attraktiv

 

Kommunale Kommunikation in Zeiten der DSGVO

Das Inkrafttreten der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union) und der Wandel der Arbeitswelt hin zu immer mehr mobiler Arbeit inspirierten den IT-Leiter der Stadt Zirndorf zu klären:

 

  • Wie arbeiten städtische Mitarbeitende optimal zusammen, ob in der Behörde oder unterwegs?
  • Wie kann eine Stadt sicherstellen, dass alle kommunalen Stellen optimal kooperieren?
  • Und wie können Gemeinden sicherstellen, dass ihre Kommunikation sicher vor Cyber-Angriffen und ausfallsicher im Krisenfall ist?

 

 

Die Ausgangslage war schnell ermittelt. Rund ein Drittel der Mitarbeitenden war überwiegend im Stadtgebiet unterwegs während der Arbeit.  Leider nutzten dabei viele von ihnen nicht wie die Kollegen im Rathaus einen VPN-Zugang und E-Mails. Vielmehr wichen sie auf andere Lösungen auf, wie das einfacher, aber aus Datenschutzsicht unsichere WhatsApp. So versendeten Mitarbeitende darüber arbeitsrelevante Fotos und erstellten verschiedene Gruppen, um sich auszutauschen. Ein proaktiver Ansatz, der viel Engagement zeigt – aber auch große Probleme mit sich bringt.

Daher musste eine geeignete Kommunikations-Lösung her, die folgende Voraussetzungen erfüllen musste:

 

  • sicher
  • DSGVO-konform
  • einfach zu handhaben
  • mit allen notwendigen Features
  • preislich attraktiv

 

Richard Lippmann: „Wo der Markt den Preis so vorgibt, scheint die Messenger-Wahl zwar simpel, doch den Unterschied machen die Funktionalitäten. Und hier konnte Teamwire absolut überzeugen.“

 

Was Sie in der Case Study erwartet

 

Begleiten Sie die Stadt Zirndorf auf ihrem Weg vom Versuch der Entwicklung eines eigenen Messengers bis hin zum erfolgreichen Einsatz von Teamwire.

 

Sie erfahren unter anderem

  • welche Anstrengungen die Gemeinde vorher unternommen hatte
  • welche konkreten Anforderungen an einen Business Messenger es gab
  • wie Roll-Out und Einführung von Teamwire abliefen
  • wie die Anbindung von Drittsystemen gelang
  • was das große Plus von Teamwire in den Augen des IT-Leiter ist
  • wie sich der Business Messenger im Alltag bewährt
  • wie die Mitarbeitenden der Behörden Teamwire annehmen und nutzen
  • welches Fazit der Zirndorfer IT-Leiter Herr Lippmann zieht

 

 

Hier können Sie die gesamte Case Study herunterladen.

 

Reinschauen lohnt sich – aber sehr gerne verraten wir Ihnen schon dieses wunderbare Fazit von Herr Lippmann:

Richard Lippmann: „Teamwire macht mein Leben und das meiner Kolleginnen und Kollegen deutlich einfacher.“

Auszüge aus der Zirndorfer Case Study

Anforderungen

Zwei Themen stand für den ZIrndorfer IT-Leiter besonders im Fokus: Die Nutzerverwaltung der Business Messaging App sollte die leichte Einteilung von Mitarbeitenden in Gruppen und die optimale Organisation von Aufgaben ermöglichen. Eine andere zuvor eingesetzte kommerzielle Lösung hatte genau hier zu wünschen lassen.
Darüber hinaus war es entscheidend, dass die Messaging App der Stadt nicht auf deren Servern gehostet wird: Bei einem Serverausfall oder Kompromittierung durch einen Cyber-Angriff benötigen die Kolleginnen und Kollegen einen ausfallsicheren Kommunikationskanal.

Roll-Out

In nur 2 Monaten war Teamwire stadtweit bei allen Behörden und Mitarbeitenden im Einsatz. Das Onboarding lief problemlos, vor allem dank der Vorarbeit der IT-Abteilung: Die kommunalen IT-Fachkräfte hatten alle relevanten Voreinstellungen bereits vorgenommen, sodass die Mitarbeitenden die App im App Stor einfach herunterladen und damit loslegen konnten.

Täglicher Einsatz

Die Teamwire App ist nun seit mehr als 3 Jahren im täglichen Einsatz in Zirndorf – und aus dem Arbeitsalltag der Mitarbeitenden nicht mehr wegzudenken! Ob in Rathaus, bei Feuerwehr oder Volkshochschule, die Kommunikation läuft reibungslos.

 

 

Wenn Sie mehr erfahren wollen, schauen Sie in unsere Case Study!